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dualzahlen

== Aufgabe == Grundkurs Informatik, Saarland, 2004 (ohne Lösung) Neben der Dezimalzahldarstellung (z. B. 43,5 ; 0,567 ; 34 ; 0) gibt es u. a. auch eine Dualzahldarstellung (z. B. 1011,101 ; 0,001; 100,0). Da sie auf der Basis 2 beruht, enthält sie nur die Ziffern 0 und 1. Die folgenden Aufgaben nehmen Bezug auf diese Darstellung. 1. Gegeben ist der Übergangsgraph des endlichen Automaten M (Komma steht für das Zeichen ','). {{wiki:Dualzahlautomat.gif}} 1.1 Prüfen Sie, ob folgende Worte von M akzeptiert werden: w1= 0,0010 w2= 0,1101 1.2 [[Angeben|Geben]] Sie die Bestandteile des Automaten M an. 1.3 [[Begründen]] Sie, weshalb der Automat nichtdeterministisch ist.\\ Konstruieren Sie zu M einen gleichwertigen deterministischen Automaten M'. \\ [[Skizzieren]] Sie den zugehörigen Übergangsgraph (Zustandsgraph). 1.4 [[Angeben|Geben]] Sie einen regulären Ausdruck an, der die durch den Automaten M akzeptierte Sprache beschreibt. 2. [[Angeben|Geben]] Sie einen regulären Ausdruck an, der alle Dualzahlen beschreibt. Für diese soll gelten: * wenn ein Komma gesetzt wird, dann müssen vor und nach dem Komma Ziffern stehen * die Darstellung muss mit der Ziffer 1 beginnen (außer bei 0,... und 0 selbst) * die letzte Ziffer hinter dem Komman kann auch die Ziffer 0 sein. == Bemerkungen == Röhner: * In Aufgabe 1.1 soll geprüft werden, ob die Worte w1 und w2 akzeptiert werden. Offen bleibt, welche Leistung erwartet wird. Soll nur angegeben werden dass w2 akzeptiert wird und w1 nicht oder muss dies beispielsweise durch Angabe von Zustandsfolgen nachgewiesen werden. * Das Begründen in Aufgabe 1.3 liegt im Anforderungsbereich I. Deshalb ist Begründen hier der falsche Operator. * Statt Konstruieren kann man in Aufgabe 1.3 gut [[Entwerfen]] benutzen *In den Aufgaben 1.4 und 2. wird der Operator [[Angeben]] für Anforderungen benutzt, die nicht im Anforderungsbereich I liegen.

dualzahlen.txt · Zuletzt geändert: 2014/09/01 14:53 von admin